Schulklasse des AKG besucht das Hochstädter Haus

Die Klasse 7a des Alten Kurfürstlichen Gymnasiums machte am vergangenen Samstag-Nachmittag einen herbstlichen Ausflug zum Hochstädter Haus. Organisiert von Elternvertreterin Katrin Schuch wanderte die Lateinklasse von Klassenlehrerin Frau Kirchhein vom Parkplatz am Schönberger Sportplatz durch das Fürstenlager zum Hochstädter Haus. Dort erwarteten Ortsvorsteher Bernd Rettig und der erste stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Heimatpflege Hochstädten, Andreas Klemm, die etwa 50-köpfige Gruppe aus Schulkindern, Eltern, Geschwistern und Lehrern.

Andreas Klemm begrüßte die Gruppe und stellte das Projekt Hochstädter Haus vor. Dabei stellte er heraus, was mit ehrenamtlichem Engagement alles bewegt werden könne. Anschließend stärkten sich alle mit Kaffee oder anderen Getränken an einem Kuchenbuffet im voll besetzten Café und auf der Außenterrasse des Hochstädter Hauses.

Danach lud Herbert Fuchs, ehemaliger Leiter der Stadtteildokumentation, zu weiteren Informationen über die bewegte Geschichte des ehemaligen Marmorit-Werkes auf dem Außengelände ein, aus dessen Kantinengebäude das Hochstädter Haus entstand. Ortsvorsteher Bernd Rettig öffnete dann noch den Stolleneingang des früheren Bergbauwerkes, damit die Gruppe – von Taschenlampen unterstützt – einen Blick in den Stollen werfen konnte. Der Eintritt in den mittlerweile von Fledermäusen bewohnten Stollen ist wegen der Einsturzgefahr leider nicht mehr möglich.

Bevor sich die Schulgruppe wieder auf dem Heimweg machte, nutzen viele Eltern die Gelegenheit, das im Dorfladen des Hochstädter Haus erhältliche Brot und aus Hochstädter Äpfeln gekelterten Apfelsaft zu erwerben. Elternvertreterin Katrin Schuch bedankte sich beim Förderverein für die reibungslose und leckere Bewirtung sowie die Informationen. Die Idee des Hochstädter Hauses sei auch auf dem Rückweg noch Thema gewesen. Auch der Förderverein Heimatpflege freute sich über den Besuch der sehr aufgeschlossenen Besuchergruppe und auf ein Wiedersehen mit dem einen oder anderen Gast.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.