Der Förderverein Hochstädten e.V. ist Eigentümer des Hochstädter Hauses, das als sozialer und kultureller Mittelpunkt Hochstädtens, ein Café  und mit Shop im Erdgeschoss beherbergt und eine Begegnungsstätte für die Hochstädter Seniorinnen und Senioren ist.  Auch die Seniorenbeauftragte hält hier ihre Sprechstunde und Veranstaltungen ab.  Café und Shop sind derzeit bis Mitte März 2021 für Umbauarbeiten geschlossen.

Im Obergeschoss befindet sich ein Veranstaltungsraum für 200 Personen mit moderner Veranstaltungstechnik und einer Bühne. Dieser wird vom Förderverein Hochstädten zur Durchführung eigener Veranstaltungen genutzt und steht auch allen Hochstädter Vereinen und Initiativen zur Verfügung. Er kann auch von Unternehmen und Privatpersonen genutzt werden. Der Förderverein bietet mit der Infrastruktur des Hochstädter Hauses eine Plattform an, die offen ist für alle, auch vereinsungebundene Aktionen, die das Miteinander fördern.

Das Hochstädter Haus entstand durch den Umbau des Kantinengebäudes des ehemaligen Marmorit-Werkes. Zwei denkmalgeschützte Kratzputzbilder blieben im Dorfladen erhalten und machen die Historie des Hauses dauerhaft sichtbar.

Der Dorfladen wurde als stille Unternehmergesellschaft nach genossenschaftlichem Prinzip gegründet. Der Förderverein Heimatpflege Hochstädten vermietete die Räumlichkeiten an die Dorfladen-Gesellschaft. Mit den Einnahmen finanziert der Förderverein den Betrieb des Hochstädter Hauses, d.h.  Nebenkosten und  Instandhaltung. Da sich der Dorfladen als Vollsortimenter auf Dauer nicht als wirtschaftlich erwiesen hat, erfolgte ab dem 01.01.2022 eine Neuausrichtung. Die Räumlichkeiten hat der Verein nun an einen Pächter verpachtet, der mit einem größeren Café mit einem kleinen, aber feinen Shop-Angebot weiterhin für einen Treffpunkt in Hochstädten sorgen wird.

Der Förderverein ist dankbar für die vielfältige Unterstützung, die das Hochstädter Haus erfahren darf. Diese besteht im außergewöhnlichen ehrenamtlichen Engagement vieler Hochstädter Bürger/innen, der Hilfe von Handwerksbetrieben aus der Region und großartiger finanzieller Unterstützung. Die größten Förderer sind die Stadt Bensheim, das Hessische Sozialministerium, die Dietmar-Hopp-Stiftung (Link zum Projektbericht) und Frau Gisela Linck-Seeger.

Das hochstädten.net hält jede Menge Infos über Hochstädten bereit.